Ein KI-Agent ist nur so nützlich wie die Werkzeuge, die er bedienen darf. Das Model Context Protocol (MCP) ist der Standard, über den Claude, Codex und andere Agenten mit Ihren Systemen sprechen: Postfach, Kalender, Ticketsystem, CRM, Microsoft-365-Tenant, Hosting. Wir bauen diese Brücken – und entscheiden mit Ihnen, welche Tür offen ist, welche nur mit Klingel und welche verschlossen bleibt.
Was wir bauen
- MCP-Server für Ihre Systeme – in Python oder Node, ohne Fremd-Frameworks, mit dem Zugriff, den Sie vorgeben
- Lese-Werkzeuge zuerst: Mails suchen, Termine finden, Tickets und offene Zeiten abfragen, Tenant-Zustand auslesen
- Schreib-Werkzeuge mit Schranken: Zeit buchen, Mail mit Anhang senden, Termin anlegen – jedes mit definiertem Umfang und Protokoll
- Deploy-Werkzeuge mit Token statt SSH: Paket hochladen, Logs lesen, zurückrollen – mehr nicht
- Regeldatei für den Agenten: was er darf, was er fragen muss, was tabu ist
Das Prinzip: Freigabe vor Wirkung
Ein Werkzeug, das ein Passwort zurücksetzt oder eine Gruppe ändert, darf ein Agent nicht ohne Menschen aufrufen – auch wenn es technisch ginge. Wir trennen deshalb strikt: Lesen ist frei, Schreiben ist ausgewiesen, Eingriffe in Identitäten und Berechtigungen werden erst registriert, wenn der Kunde das ausdrücklich will. Das klingt nach Bremse, ist aber das Gegenteil: Erst so kann man einem Agenten guten Gewissens echten Zugang geben.
Typische Integrationen
Microsoft Graph (Mail, Kalender, Teams, SharePoint), ServiceDesk- und Ticketsysteme, Zeiterfassung, CRM, Buchhaltung, eigene Datenbanken und REST-APIs, Hosting-Plattformen. Wenn es eine API hat, bekommt es ein Werkzeug – und wenn es keine hat, reden wir über den Umweg.
Für wen
IT-Dienstleister, die ihren Beratern Agenten an die Hand geben wollen, ohne die Kontrolle über Kundentenants zu verlieren. Fachabteilungen, die Routine – Ticket-Triage, Zeitbuchung, Tagesbriefing, Offerten – an einen Agenten abgeben wollen. Softwareteams, die ihr Produkt für KI-Clients öffnen möchten.
Nicht sicher, ob Ihr System dafür taugt? Ein Gespräch klärt das in 30 Minuten.